Emotional Clearing (EmC)
über Psychosen


Über kaum ein Thema wird im Zusammenhang mit der Psychiatrie
so viel geredet und spekuliert,
wie über Psychosen.


Menschlich gesprochen geht es um die Situationen, in denen jemand zu gewaltigen emotionalen Ausbrüchen neigt, und schlichtweg ausflippt oder durchdreht.

Da die bisherigen Therapien und Psychiatrien keinerlei Modelle haben,
um diese Ausbrüche menschlich einzuordnen, und über keinerlei Instrumente verfügen, um die betroffenen Menschen folgerichtig und effektiv zu begleiten, neigen auch Betroffene stark dazu, Therapeuten-Begriffe zu übernehmen.



Die massive Hilflosigkeit bei allen Betroffenen, und die schiere Verzweiflung
von Ärzten, Pflegern, Therapeuten und Psychiatern führen dann auch zu den Eingeständnissen, Psycho-Pharmaka und Neuroleptika zu verschreiben,
so unverträglich und persönlichkeits-hemmend sie auch sein mögen.

Da die Ausbrüche oftmals recht langwierige Folgen nach sich ziehen,
entwickeln Betroffene nach einiger Zeit verständlicherweise auch
die Neigung, sich selber als fehlerhaft, gar psychisch krankhaft
oder gestört zu definieren.

Das ist aber alles andere als hilfreich, sondern führt nur zu weiterer Hilflosigkeit und auch Abhängigkeit von "Fachleuten" im Bereich der Psychiatrie, und insbesondere von den Psycho-Pharmaka und ihren vielen,
oftmals schädlichen Nebenwirkungen.

Im EmC ist es möglich, mit Hilfe eines fortgeschrittenen Begleiters, auch die stärksten und emotional gewaltigsten Ausbrüche zu verstehen und zu begleiten.

In den allermeisten Fällen handelt es sich um übernommene Bilder oder Programme auf der mentalen Ebene.

Das Denk-Modell, mit dem EmC arbeitet, versteht den Menschen in fortlaufend inneren Schichten, die zunehmend bildhafter und sprachloser werden.

Jetzt ist es unsere Beobachtung, daß auf diese inneren mentalen Ebenen es zu Überlappungen oder Verwechslungen von Bildern kommen kann.

Dh die Betroffenen aktivieren Emotionen anderer Mitmenschen in einer auch für sie unbegreiflichen Weise.

Gerade am Thema Psychosen kann man den Unterschied des EmC zu bisherigen Ansätzen in Therapien und Psychiatrien erkennen.

Betroffene sollten sich zuerst mit dem theoretischen Aspekt des EmC auseinandersetzen,
um die größtenteils übernommenen therapeutischen Begriffe und Denk-Modelle zu überwinden,
und dadurch wieder zu eigenen Einsichten und Klärungen zu gelangen.


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